Grußworte
Städtepartnerschaften wie die zwischen Trier und Herzogenbusch bieten ihren Bürgern ein Forum für den Dialog mit dem Nachbarland. Einander kennen lernen lautet das Credo - Brücken schlagen ist das Motto!

Dr. A.G.J.M. Ton Rombouts,

Bürgermeister der Stadt Herzogenbusch
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Bühne des gegenseitigen Kennenlernens
Städtepartnerschaften sind ein Bindeglied zwischen Menschen, ihrem individuellen Lebensraum und ihrer Kultur. Hier wird Europa konkret gelebt und erlebt. Im persönlichen Erfahrungsaustausch wächst die Welt zusammen, Grenzen verschwinden und Netzwerke entstehen.
Die Partnerschaft zwischen s‘-Hertogenbosch und Trier ist hierfür ein gutes Beispiel.
Zahlreiche gemeinsame Aktivitäten der vergangenen Jahre wie Sportwettkämpfe, Ausstellungsbesuche und organisierte Bürger- und Chorreisen zum Trierer Altstadtfest und der Trierer Chormeile bezeugen das herzliche, offene Verhältnis der beiden Bischofsstädte zueinander. Im Jahr 2018 werden wir gemeinsam das fünfzigjährige Jubiläum dieser Städtepartnerschaft feiern, ein Anlass, dem wir mit Freude entgegen sehen.
Die Gesellschaft Herzogenbosch-Trier e.V.,  gegründet im August 2000 und ihre Schwestergesellschaft Comité Trier -  s-Hertogenbosch tragen zum Erfolg dieser Verbindung mit ihrer aktiven Arbeit entscheidend bei. Sie bieten allen interessierten Bürgern, Vereinen und Organisationen eine Bühne des gegenseitigen Kennenlernens und Austausches in kulturellen und sozialen Bereichen.
Diese internationalen Begegnungen auf kommunaler Ebene fördern den ständigen Informations- und Meinungsaustausch nachhaltig und begründen Freundschaften, die bereits seit vielen Jahren existieren.
Ich wünsche der Gesellschaft Herzogenbusch-Trier e.V. bei ihren Aufgaben weiterhin viel Freude und Erfolg und dafür das große Engagement.
 
Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier
   

Kontakte zwischen Weltbewohnern über Staatsgrenzen hinweg sind heutzutage mittels der modernen Kommunikationsmittel einfach geworden. Auch im internationalen Tourismus und in der Geschäftswelt gibt es häufig grenzüberschreitende Kontakte.
Aber in wieviel von diesen Fällen entstehen auch echte Freundschaftsbande zwischen Menschen? Der Mehrwert einer Städtepartnerschaft besteht gerade darin, dies zu ermöglichen.
Unser Bestreben ist es, dies zwischen den Bürgern von Trier und 's‑Hertogenbosch zu fördern.

Abe Renema, Vorsitzender des "Comité Trier - 's‑Hertogenbosch
 

Wir leben in einem Europa fast ohne Grenzen, und die Welt steht uns offen zum Austausch von Ideen und Gütern (und zum Reisen!). Das alles darf uns nicht selbstverständlich sein, sondern fordert das Bemühen um gegenseitiges Kennenlernen, um Verständigung, kulturellen Austausch, sozialen wie wirtschaftlichen Ausgleich und Überwindung nationaler Egoismen heraus. Städtepartnerschaften tragen dazu bei, dass sich Menschen verschiedener Nationen über die touristische Begegnung hinaus kennen lernen können und fördern damit Toleranz und Respekt vor der kulturellen Identität des Anderen. Städtepartnerschaften lassen Freundschaften wachsen.

Theo Gimmler, Präsident der Gesellschaft Herzogenbusch-Trier